Seimitsu e.V.

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Bericht über das Sondertraining am 14. Februar 2015 mit einigen persönlichen Anmerkungen

Am 14.02.2015 fand das Sondertraining Fallschule in der Turnhalle Eitelsdorfer Straße statt. Dankenswerterweise hatte sich Eberhard zur Leitung bereiterklärt. Er brachte auch gleich noch einige Jukas mit. Ein Dankeschön auch an den Photographen Dietmar.

Das Training gliederte sich in die Bereiche Fallübungen und Hebel. Bei den Fallübungen wurden die üblichen trainiert: vorwärts, seitwärts und rückwärts. Insbesondere den Ungeübteren war sehr schnell klar, dass Fallübungen nicht mit einem Training erlernt und damit abgehakt sind. Die Vorwärtsfallübungen unter Zuhilfenahme der großen Gymnastikbälle führten manchmal zu einigem Schmunzeln.

Im zweiten Teil übten wir verschiedene Dreh- und Streckhebel. Diese kommen bei uns in sehr vielen Katas vor. Wer will, könnte damit schon bei der Heian Shodan beginnen.

Aber auch hier ist es nicht mit einem Ziehen und Zerren am Arm des Partners getan, es muß schon genau geübt werden, an welcher Stelle ein Hebel anzusetzen ist. Diejenigen, die in der Vergangenheit bei den Sondertrainingseinheiten Bunkai gewesen waren, hatten es etwas leichter. Aber auch hier gilt, daß diese Bewegungsabläufe immer wieder geübt werden müssen. Dies gilt nicht für die Jukas, sondern vor allem für die Karatekas, denen schon das richtige und feste Greifen des Gegners häufig schwerfällt.

Als besonders positiv empfand ich, daß durch die mitgekommenen Jukas gemischt trainiert werden konnte. Dieses wechselseitige Miteinander trägt nicht nur zum Zusammenhalt des Vereins bei, sondern führt auch zu wechselseitigen Erfahrungen. Einige Gruppen waren dadurch imstande, einen vorgegebenen Hebel individuell auf den Partner bezogen zu variieren.

Eberhard und die Jukas haben sich freundlicherweise bereiterklärt, eine solche Trainingseinheit zu wiederholen. Dies kann allen Karatekas wärmsten empfohlen werden. Das gilt auch für unsere Kleinen.

Ich habe die geringe Teilnahme der Karatekas schon als beschämend empfunden. Zum einen stand der Termin seit vielen Wochen fest; er lag auch außerhalb der Schulferien. Zum anderen war von vielen Karatekas - insbesondere Blau- und Braungurten - zu vernehmen, daß das wichtig sei, daß es dort Defizite gebe und daß sie unbedingt kommen wollten. Erschienen waren fünf Braungurte, ein Gelbgurt und der Unterzeichner. Zu den anderen Sondertrainingseinheiten war immer eine vielfache Anzahl davon erschienen.

Als Karateka sollte einem bewußt sein, daß beim Kumite, bei der Kata und beim anwendungsbezogenen Kihon sowohl Feger und Würfe als auch diverse Hebel zum Allgemeingut gehören.

Frank Asner

Bilder (Teil 1)


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Bilder (Teil 2)


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